Februar

Maintenance, Zürich

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung
10. und 11. Februar
www.maintenance-schweiz.ch

Pumps & Valves, Zürich

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse
10. und 11. Februar
www.pumps-valves.ch

Aqua Suisse, Zürich

Schweizer Fachmesse für Wasser, Abwasser und Gas
10. und 11. Februar
www.aqua-suisse-zuerich.ch

Metpack, Essen

Weltleitmesse für Metallverpackungen
23. bis 27. Februar
www.metpack.de

INTERPACK, Düsseldorf

Internationale Fachmesse für Verpackungstechnik
25. Februar bis 3. März
www.interpack.de

März

Embedded World digital, Nürnberg

Internationale Weltleitmesse für Embedded-Systeme
1. bis 5. März
www.embedded-world.de

intec digital, Leipzig

Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik
2. bis 5. März
www.messe-intec.de

Z digital, Leipzig

Internationale Zuliefermesse für Teile, Komponenten, Module und Technologien
2. bis 5. März
www.zuliefermesse.de

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3D-EDU GmbH
Badenerstrasse 556
CH-8048 Zürich

T +41 (0)44 492 11 22
www.3d-edu.ch
info@3d-edu.ch


KVT-Fastening
Lagerstrasse 8
CH-8953 Dietikon

T +41 (0)44 743 33 33
www.kvt-fastening.ch
3ddruck@kvt-fastening.com

www.makerbot.com

Modernste Software wie das Simulationstool Altair oder die CAD-Software Siemens NX sowie modernste Hardware wie eine EOS M290 oder eine 5-Achsen-Fräsmaschine DMU 50 von DMG Mori kommen zum Einsatz. Beim Thema Nachbearbeitung wird darüber hinaus auf das gesamte Portfolio von AM Solutions – 3D post processing zurückgegriffen.

Unter der Marke AM Solutions bündelt die Rösler Gruppe alle Aktivitäten rund um das Additive Manufacturing. Das bereits bestehende Angebotsportfolio rund um das Thema Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile (AM Solutions – 3D post processing) wurde um AM Solutions – 3D printing services erweitert.
Das dazu neu gegründete Unternehmen (AM Solutions S.r.l.) mit Sitz in I-20863 Concorezzo wird ein umfassendes Dienstleistungspaket im Bereich des 3D-Drucks anbieten. Das Spektrum reicht von der Konstruktion und Optimierung der Bauteile für die additive Fertigung über den ­eigentlichen 3D-Druck bis zu
mechanischer Nachbearbeitung, Oberflächenfinish und Qualitätskontrolle.
Es sind Vorteile wie die zeitnahe und werkzeuglose Herstellung geometrisch sehr komplexer und individualisierter Bauteile, die in konventionellen Fertigungsverfahren nicht oder nur mit extrem hohem Aufwand produziert werden können, mit denen sich das Additive Manufacturing (AM) in immer mehr Branchen etabliert. Ob in der Luftfahrt, Medizintechnik, Automobilindustrie, im Werkzeugbau oder anderen industriellen Anwendungen, der Bedarf an 3D-gedruckten Teilen wächst daher kontinuierlich. Voll ausschöpfen lässt sich das Potenzial, das AM für innovative und optimierte Produkte sowie die Erhöhung der Wertschöpfung bietet, wenn bereits in der Konstruk­tionsphase additiv gedacht wird.

Von der Konstruktion bis zum fertigen Produkt
Deshalb beginnt das Dienstleistungsspektrum von AM Solutions – 3D printing services genau hier. Mit modernsten Werkzeugen (beispielsweise Simulationstool Altair, CAD-Software Siemens NX und GOM 3D-Scanner Atos) und umfassendem Know-how sorgen die Experten des Unternehmens dafür, dass die Gestaltungsfrei­heiten und -möglichkeiten des 3D-Drucks bestmöglich für die jeweilige Aufgabe genutzt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die komplette Neukonstruk­tion von Komponenten, das Re-Design bestehender Bauteile für die additive Fertigung, eine Konstruktionsvalidierung oder Topologieoptimierung handelt.
Gedruckt werden die Komponenten unter anderem aus Edelstählen, Aluminium und Titan. Dabei kommt ebenfalls State of the Art-Technologie wie beispielsweise der EOS M 290 mit einem Bauvolumen von 250x250x325 mm zum Einsatz. Der vollautomatisierte Fertigungsprozess gewährleistet neben hoher Präzision und gleichbleibender Qualität ein Höchstmass an Reproduzierbarkeit.
Eine eventuell erforderliche mechanische Nachbearbeitung führen die erfahrenen Mitarbeiter von AM Solutions – 3D printing services mit einer entsprechenden Maschinenausstattung wie etwa einer 5-Achs-Fräsmaschine DMU 50 von DMG Mori durch.

Post Processing – Mehrwert durch Expertise
Für die Nachbearbeitung der Teile – vom Entpulvern und Entfernen von Stützstrukturen bis zum Einglätten und Polieren der Ober­flächen – setzt das Unternehmen unterschiedlichste Technologien und Prozesse ein. Dazu zählt das gesamte Portfolio von AM Solutions – 3D post processing. Durch die enge Zusammenarbeit ergeben sich verschiedene Benefits. So kann beispielsweise bereits im Vorfeld der Konstruktionsphase geprüft werden, ob sich kundenspezifische Anforderungen an die Oberflächengüte realisieren lassen oder eine konstruktive Anpassung erforderlich ist. Je nach Aufgabenstellung ist es auch möglich, bestehende Prozesse oder Verfahrensmittel anwendungsgerecht zu modifizieren. Diese Expertise im Bereich der Oberflächentechnik unterstützt dabei, Probleme bei der Nachbearbeitung zu vermeiden und trägt damit zu einer wirtschaftlichen additiven Teilefertigung bei. Abgerundet werden die Services durch die Qualitätskontrolle der Teile.