September

EMO, Hannover

Weltleitmesse der Metallbearbeitung und internationaler Branchentreff
16. bis 21. September
www.emo-hannover.de

Ceramitec, München

Internationaler Treffpunkt für die Keramikbranche
19. und 20. September
www.ceramitec.com

Experience Additive Manufacturing, Augsburg

Internationaler Multi-Location-Event für Additive Fertigung
24. bis 26. September
www.experience-am.com

ILMAC, Basel

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie
24. bis 27. September
www.ilmac.ch

Oktober

MOTEK, Stuttgart

Internationale Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik
7. bis 10. Oktober
www.motek-messe.de

Bondexpo, Stuttgart

Fachmesse für industrielle Klebetechnologie
7. bis 10. Oktober
www.bondexpo-messe.de

MSV, Brünn

Internationale Maschinenbaumesse
7. bis 11. Oktober
www.bvv.cz/de/msv

DeburringEXPO, Karlsruhe

Fachmesse für Entgrattechnologie und Präzisionsoberflächen
8. bis 10. Oktober
www.deburring-expo.de

Die TruLaser Cell 5030 ist speziell für das Prototypengeschäft sowie für kleinere und mittlere Stückzahlen konzipiert und serienmässig mit einem TRUMPF Scheibenlaser ausgestattet.

Für Prototypenbau und mittlere Stückzahlen

TRUMPF Schweiz AG
TRUMPF Strasse 8
CH-7214 Grüsch

T +41 (0)58 257 61 61
www.trumpf.com
info@ch.trumpf.com

Die Laserzelle TruLaser Cell 5030 ist speziell für das Prototypengeschäft sowie für kleinere und mittlere Stückzahlen konzipiert. Sie ist zwischen den hochproduktiven Highend-Maschinen TruLaser Cell der Serie 7000 und der für kleine und mittlere Bauteilgrössen konzipierten TruLaser Cell 3000 positioniert. Die TruLaser Cell 5030 ist serienmässig mit einem TRUMPF-Scheibenlaser ausgestattet, was sie robust, wartungsarm und energieeffizient macht.
Sie bietet sie sich damit einerseits als Maschine für die Portfolioerweiterung von der 2D- in die 3D-Laserbearbeitung an. Anderseits eignet sie sich als Nachfolgemodell für die vielen älteren Hybridmaschinen, die noch mit CO2-Lasern arbeiten und bei denen mittelfristig ein Generati­onenwechsel ansteht.

Das Wichtigste ist dran und drin
Bei der Entwicklung der neuen TruLaser Cell 5030 haben sich die TRUMPF Ingenieure auf das Wesentliche konzentriert. Ziel war die Konzeption einer preislich attraktiven Anlage, die mit moderner Technologie sehr gute Schneid­ergebnisse liefert. Ralf Kohllöffel, Produktmanager bei TRUMPF und zuständig für die neue Laserzelle: «Wir wollten eine Maschine, die in punkto Bauteilqualität auf Augenhöhe mit den anderen Maschinen der Baureihe ist, bei den Investi­tionskosten aber eine echte Alternative für andere auf dem Markt verfügbare Anlagen sein kann.»
Genau wie bei den Schwestermaschinen setzt TRUMPF auch bei der TruLaser Cell 5030 auf die sogenannte fliegende Optik. Hierbei «fliegt» der Laserbearbeitungskopf quasi über das fest positionierte Bauteil hinweg und bearbeitet es an den programmierten Stellen. Die fliegende ­Optik stellt eine gleichbleibende Genauigkeit bei der Bearbeitung ­sicher, unabhängig vom Gewicht und der Position des Bauteils. Die bessere Bauteilperformance sowie eine höhere Dynamik der Achsen sorgen zusammen mit dem Festkörperlaser für hohe Produktivität. Kohllöffel: «Im Vergleich zu vielen derzeit im gleichen Segment eingesetzten Maschinen profitieren Kunden mit der TruLaser Cell 5030 von einer bis zu 100 Prozent höheren Produktivität. Und das bei einer um rund 30 Prozent kleineren Aufstellfläche.»

Ausgereifte Maschinensteuerung auch für die Kleine
TRUMPF hat seine neue TruLaser Cell 5030 mit der gleichen Maschinensteuerung ausgestattet, wie die aktuellen Maschinense­rien. Mit der Software TruTops Cell Basic etwa lassen sich grafische Änderungen direkt an der Maschine vornehmen. Dadurch lässt sich der Produktionsvorgang schnell einrichten, was vor allem bei der Fertigung kleiner Stückzahlen ausschlaggebend ist. Zudem reduzieren zahlreiche bereits hinterlegte Schneidtabellen die Einrichtzeit bei der Verarbeitung unterschiedlicher Materialien und Materialdicken. Mehr Sicherheit bietet die sogenannte X-Blast-Technologie. Damit lässt sich der Arbeitsabstand zwischen Düse und Werkstück nahezu verdoppeln und so die Prozesssicherheit und Robustheit des Schneidprozesses steigern. Das erhöht nicht nur die Lebensdauer der Schneiddüse, sondern stellt auch bei schwierigen 3D-Konturen eine hohe Schnittkantenqualität sicher.